Spaß und Regelmäßigkeit

6.1 Spaß haben und unterhalten

Zuallererst möchten wir Ihnen auf den Weg geben: Haben Sie Spaß an der Social Media-Kommunikation! Social Media-Nutzung dient neben der Information und dem Austausch auch der Unterhaltung. Auf Facebook können Sie z. B. zwischendurch auch gerne einen Beitrag veröffentlichen, der nichts mit dem eigentlichen Zweck der Seite zu tun hat. Mit diesem Beitrag schaffen Sie einen leichten Zugang zu Ihrer Zielgruppe und bewirken über diese persönliche Note eine Bindung.

6.2 Transparenz

Um zu verdeutlichen, wer auf einer Präsenz kommuniziert, sollte der Profilname deutlich und so genau wie möglich gewählt werden. Auch die Angabe des bzw. der Administratoren kann für mehr Transparenz sorgen. Darüber hinaus muss Ihre Präsenz ein Impressum aufweisen.

6.3 Regelmäßigkeit

Ein wichtiger Aspekt von Social Media-Kommunikation ist die Regelmäßigkeit der Beiträge. Dabei sollte beachtet werden, dass weder eine Überschüttung mit Informationen noch die Inaktivität eines Profils von Vorteil ist. Für Facebook sind drei bis fünf Beiträge pro Woche empfehlenswert. Allerdings spielt dabei auch immer die Relevanz und die Aussagekraft der Inhalte eine Rolle. Wenn es nichts zu berichten gibt, sollte die Frequenz nicht mittels uninteressanter Beiträge aufrechterhalten werden.

6.4 Persönlich und lokal

Beiträge funktionieren gut, wenn sie lokal angedockt sind, d.h. das Lebensumfeld der Nutzer oder des Betreibers betreffen und die Kommunikation persönlich stattfindet. Überlegen Sie, ob es für die Ansprache Ihrer Zielgruppe sinnvoll ist, die Themen lokal zu verorten. Lässt sich ein überregional relevantes Thema auf die Region Ihrer Zielgruppen übertragen? Gibt es lokale Themen, die Sie aufgreifen können? Steht eine Person im Mittelpunkt des Beitrags?

6.5 Visualisierung

Beiträge sollten zudem ansprechend gestaltet werden. Dabei bietet sich die Einbindung von Bildern und Videos zur Veranschaulichung der dargestellten Inhalte an.

6.6 Kurze Reaktionszeiten

Generell gilt: Je schneller Sie auf Kommentare und Fragen von Nutzern reagieren, desto besser. Lassen Sie sie nicht zu lange warten. Schnelle Reaktionszeiten werden von Nutzern als besonders positiv vermerkt. Wenn länger als 24 Stunden gewartet werden muss, führt dies oftmals zu Kritik und negativen Erinnerungen bei den Nutzern. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Antworten auch zufriedenstellend sind. Wenn Sie nicht sofort reagieren können, weil Sie sich noch Informationen einholen müssen, machen Sie dies transparent. Informieren Sie den Nutzer, dass Sie sich kümmern und er bald mit einer Antwort rechnen kann.

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Behalten Sie die Aktivitäten auf ihrer Präsenz stets im Blick.